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Geschichte Der physikalische Effekt wurde erstmals von Alexandre Edmond Becquerel im Jahr 1839 entdeckt. Der nach ihm benannte Becquerel-Effekt beschreibt das Auftreten einer Spannung zwischen zwei in einem Elektrolyten eintauchenden Elektroden, von denen eine mit Ultraviolett-, Röntgenstrahlen oder Licht bestrahlt wird. Eine detaillierte Beschreibung diese Effekts erfolgte 1877 von den Autoren Adams und Day. Durch die Bestrahlung von Selen gelang es ihnen, einen elektrischen Strom zu erzeugen. Der Effekt ruhte bis zur Erfindung des Transistors und der physikalischen Klärung des p-n-Übergangs im Jahr 1949. Die ersten Solarzellen aus kristallinem Silicium mit einem Wirkungsgrad von 6% wurden 1954 von Chapin, Fuller und Pearson entwickelt. Photovoltaik wird heute zur individuellen Energieerzeugung im Haus-, Garten-, Freizeitbereich, Industrie, Strassen-verkehr, usw. eingesetzt. |